...ist alternativlos

Vermögenspositionen, die nicht in konkrete physische Werte investiert sind, sind immer und überall der Inflation ausgesetzt. Egal, ob Ihr Vermögen aus Bargeld, Sparguthaben, Aktien, Fonds, Staatsanleihen oder Lebensversicherungen besteht – auf allem steht der Name einer Währung geschrieben.

Und was erhalten Sie im Gegenzug für dieses Papiergeld? Die Geschichte hat uns gezeigt, dass es immer wieder Phasen gibt, in denen Papiergeld vollständig entwertet wird. Dies scheint im System des Kapitalismus fest verankert zu sein. Im Unterschied dazu hat Gold über 2.500 Jahre seinen Wert immer behalten. Über diesen langen Zeitraum gab es für eine bestimmte Menge Gold immer einen für das Zeitalter angemessenen Gegenwert. Gold ist also in 2.500 Jahren nie wertlos geworden – allein in Deutschland gab es binnen 100 Jahren drei Währungsreformen!

Aber nicht alle Formen, in denen Sie Gold erwerben können, sind optimal:

  • Beim Kauf von Goldmünzen zahlen Sie den Sammlerwert mit, den Sie beim Tausch in andere Güter vielleicht nicht mehr wiederbekommen.
  • Schmuck ziert Ihren Körper, ist aber für den Realtausch nur bedingt geeignet, da in den Preis von Schmuck auch sehr stark die Arbeitsleistung des Designs und der Herstellung eingeht. Im Zweifel werden Sie diesen Anteil am Wert des Schmuckstücks nicht mehr wiederbekommen.
  • Von großen Goldbarren werden Sie in Krisenzeiten nichts abschneiden können. Nur mit kleinen Einheiten bleiben Sie zu jeder Zeit handlungsfähig.